Kleiner Kulturkreis Lütjenburg
Nachlese 2007
"Duo Sarasate "- Karneval der Tiere von Saint-Saens

Als die Ohren sehen lernten

Lütjenburg – Experiment des Kleinen Kulturkreises im Soldatenheim ging auf.

Das hatten die Kinder, die am Wochenende in Lütjenburg Konzert-Atmosphäre genossen, noch nie erlebt: Sie sollten die Augen schließen und einmal mit den Ohren sehen. Das Experiment funktionierte tatsächlich: Wer aufmerksam lauschte, erlebte eine tierisch lustige Party auf einer (imaginären) Urwaldlichtung. Martin Sieveking hatte genau diesen Effekt beim Publikum, das auf Einladung des Kleinen Kulturkreises ins Soldatenheim „Uns Huus“ gekommen war, erwartet. Der Moderator kennt die musikalische Perfektion des Cellisten Martin von Hopffgarten und des Pianisten Clemens Kröger, wenn sie das weltbekannte Werk „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns aufführen. Die Vollblutmusiker aus Hamburg, die seit 1995 als „Duo Sarasate“ wie auch als Solisten internationale Erfolge feiern, können mühelos mit ihren virtuos gespielten Instrumenten den schweren Gang des Elefanten und das aufgeregte Flattern der Kolibris beschreiben.

Da waren nicht nur die Kleinen, sondern auch die Erwachsenen sichtlich begeistert von der Spielfreude der Musiker, die laut- malerisch Kängurus hüpfen, Hühner gackern, Löwen brüllen, den Fuchs schleichen, Vögel trillern und Maulwürfe wühlen ließen. Entscheidenden Anteil an diesem Spaß hatte auch Martin Sieveking. Er rezitierte Texte von Loriot, begeisterte mit pantomimischen Einlagen und verriet das Geheimnis, warum der „Karneval der Tiere“ erst so kurz vor Ostern aufgeführt wurde: „Bis jetzt haben die Tiere ihren Winterschlafgehalten.“

Für Ilse Allwardt war die Premiere trotz „übersichtlicher“ Besucherzahl ein Erfolg. „Unser erstes Familienkonzert sollte dazu dienen, Kinder an klassische Musik heranzuführen. Dafür bot sich das Erfolgsstück geradezu an. An die Kleinen verteilte sie ganz besonderes Lob: „Ihr ward ein richtiges Konzertpublikum.“ Peb

Kieler Nachrichten vom 27. März 2007
 
Karl-Heinz Langer las am 14. April 2007
Wilhelm Busch – Gereimtes und Ungereimtes

Ein strahlender Tag. Die „Alte Schmiede“ glänzte im Sonnenschein. Karl-Heinz Langer war zu Gast. Im Gepäck hatte er einen bunten Vortrag über das Leben und das vielseitige Werk Wilhelm Buschs.

Schnell war das Publikum in heitere Stimmung versetzt und lauschte gespannt. Die Zuhörer waren derart angeregt, dass sie ebenfalls fröhlich rezitierten und auch die Streiche von Max und Moritz aus dem Stegreif benennen konnten.

Wir hatten eine gute Zeit!


Und hier ein Gedicht des Lyrikers
und nicht des Humoristen:


Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
Gleichviel, ob große, ob geringe,
Im Wesentlichen so verpackt,
Dass man sie nicht wie Nüsse knackt.

Wie wolltest du dich unterwinden,
Kurzweg die Menschen zu ergründen.
Du kennst sie nur von außenwärts.
Du siehst die Weste, nicht das Herz.

(Aus dem Lyrikband „Schein und Sein“)
 
Rudolf N.C. Borgardijn am Cembalo & Ralph Meulenbroeks an der Gambe spielten am 05.05.2007 im Herrenhaus Helmstorf

Schöner als in einem Konzertsaal

Lütjenburg/Helmstorf - Mit dem Konzert "Alte Musik" hat der Kleine Kulturkreis Lütjenburg am Sonnabend einen Volltreffer gelandet. So hatte die Vorsitzende Ilse Allwardt nicht nur zwei holländische Vollblutmusiker für Werke des 18. Jahrhunderts engagiert, sondern mit dem aus der selben Epoche stammenden Herrenhaus Helmstorf auch noch den stilvollen Rahmen.

"Hier zu musizieren, ist für uns viel schöner als in einem Konzertsaal", zeigte sich Ralph "Rousseau" Meulenbroeks begeistert vom Ambiente des Salons, den Magnus und Cornelia von Buchwaldt - wieder einmal - für eine solche besondere Kulturveranstaltung für Besucher geöffnet hatten.

Die Gamben schienen ebenso zur historischen Einrichtung zu gehören wie die beiden Cembali, die Rudolf Borgardijn für diesen Auftritt mitgebracht hatte. Warum er diesen Transportaufwand aus Holland auf sich genommen hatte, verriet der ehemalige KLM-Linienpilot schmunzelnd seinen Zuhörern im voll besetzten Saal: Die Instrumente seien unterschiedlich gearbeitet und bespannt, hätten deshalb auch völlig verschiedene Klangbilder. Und der praktische Grund: "Bei einem Konzert sind mir nacheinander mehrere der hochempfindlichen Darmsaiten des italienischen Cembalos gerissen. Wenn ich zwei zur Verfügung habe, brauche ich mich vor einer solchen Panne nicht mehr zu fürchten".

Auch Ralph Meulenbroeks war nicht mit einem einzigen Instrument nach Helmstorf gekommen. Mit dabei hatte er nämlich eine Gambe von 1721, der er meisterlich Töne zu entlocken verstand. Vor allem die Sonate D-Dur von Georg Philipp Telemann - nach seinen Worten übrigens die einzige, die der Komponist für die Gambe geschrieben hatte - klang, als ob mehrere Instrumente gleichzeitig gespielt würden. Auf dieses "Phänomen" hatte der "gelernte" Kontrabassist, der sich längst auf das Gambenspiel in authentischer Ausführungspraxis spezialisiert und sich international einen Ruf als Solist erworben hat, allerdings das Publikum auch charmant in einer hilfreichen "Lehrstunde" vorbereitet. Peb

Kieler Nachrichten vom 07. Mai 2007


Ein besonderer Dank gilt dem Ehepaar Magnus und Cornelia von Buchwaldt für seine Offenheit und selbstverständliche Gastfreundschaft den niederländischen Musikern gegenüber und für seine Bereitschaft, das Herrenhaus für ein Konzert mit Alter Musik zur Verfügung zu stellen.
 
    Fotos: Marc Richter
Reisebericht vom ganztägigem Ausflug ins Nolde-Museum in Seebüll

Wenn einer eine Reise tut, dann ...

Ein vollbesetzter Bus zeigte den Organisatoren Jutta Neumann-Schwarz und Rainer Schwarz , dass sie mit ihrem Ausflugsangebot richtig lagen. Bei zunächst schönem Wetter fuhren wir über Schleswig nach Husum zur Westküste. Wenn sich auch das Wetter ständig veränderte, so konnten sich die Mitreisenden langsam auf die Landschaft einstellen , die Emil Nolde (1867-1956) so gerne gemalt hat. Jutta Neumann-Schwarz unterstützte diese Einstimmung durch einen Vortrag über Leben und Werk Emil Noldes.In zwei Gruppen wurden wir sehr kompetent und engagiert durch die Ausstellung Seebüll 2007 geführt, so dass die Zeit wie im Fluge verging.

Unser nächstes Ziel hieß Moegeltoender, ein kleines idyllisches Dorf, dessen Geschichte bis ins Altertum reicht. Hier liegt die schönste Dorfstrasse Nordeuropas und das ehemalige Moegeltoenderhus, besser bekannt als Schloss Schackenborg. 1661 erhielt der Feldherr Hans Schack die mittelalterliche Burg "Moegeltoenderhus" für seine Verdienste im Krieg gegen Schweden. Durch 11 Generationen besass die Grafenfamilie Schack das Schloss, bevor es mitsamt dem landwirtschaftlichen Betrieb im Jahr 1993 von dem jüngsten Sohn der dänischen Königin, Prinz Joachim, übernommen wurde.

In der Moegeltoender-Kirke von 1180 mit der ältesten Orgel Dänemarks (1679) erwartete uns ein kleines Orgelkonzert von Eyvind Lender, der freundlicherweise diese alte Orgel zum Erklingen brachte. Toender , Dänemarks ältestete Stadt mit offiziellen Stadtrechten, war schon zu allen Zeiten eine geschäftstüchtige Handelsstadt und hatte zwischen Mittelalter und Renaissance eine große Bedeutung als Hafenstadt und Ausschiffungspunkt für Vieh und Pferde. Enge, alte Gassen mit stattlichen Patrizierhäusern und ihren eindrucksvollen Portalen geben der Stadt einen besonderen Reiz.

Voller vielfältiger, interessanter Eindrücke erreichten wir am frühen Abend Lütjenburg. Den beiden Organisatoren danken wir auch auf diesem Wege recht herzlich.
 
Fotos: Marc Richter
   
   
 
Ein Abend mit LIEDERJAN – der frischen Brise aus dem Norden – am 9. Juni 2007 im Kulturzentrum „Alte Schmiede“

Liederjan zog ein mit Pauke(n) und Trompete - und einer Tuba - und wurde von einem gut gelaunten Publikum begrüßt. Neben Zuschauern, die Liederjan zum ersten Mal erlebten, waren auch echte Fans des musikalisch-komödiantischen Fachbetriebes an Bord.

Liederjan spielte auf einer Vielzahl von Instrumenten. Darunter eine „singende Säge“, die ein Wohlklang war, eine Packung mit Schrauben, die überraschte und ein Akkordeon für zwei Personen, das zum Spiel für drei wurde. Sie griffen in verschiedenste musikalische Töpfe und präsentierten uns ein Programm aus Folk, Satire, Kabarett, Volksmusik, Döntjes und A-Cappella.

Liederjan lässt sich in der Tat nicht in eine Schublade stecken. Das Programm hatte für jeden etwas und provozierte auch hin und wieder den einen oder anderen. Das ganze Spektakel war dynamisch und frech. Die Show war überraschend und witzig.

Wer Lust auf mehr hat oder Liederjan kennen lernen möchte hat am 4. August 2007 die Möglichkeit - denn dann spielen sie im Rahmen der Hohwachter Folknacht in der Schlampmühle in Hohwacht.
Fotos: Marc Richter
Ganztägiger Ausflug zum Bioforum Nieklitz
und zum mecklenburgischen Hauptgestüt Redefin


Bei sehr wechselhaftem Wetter fuhr der Kleine Kulturkreis mit dem Reiseleiter Ingo Bubert nach Mecklenburg-Vorpommern zum Erlebnispark "Zukunftszentrum Mensch-Natur-Technik Wissenschaft (ZMTW)"-auch "Bioforum Nieklitz" genannt-. Während der Busfahrt gab Herr Bubert Einblicke in den Stammbaum der mecklenburgischen Fürsten und deren wechselvollen Geschichte, das mecklenburger Platt, vertreten durch die Schriftsteller Fritz Reuter und Rudolf Tarnow, und die mecklenburger Küche mit entsprechenden Rezepten.

Nach einer etwa zweistündigen Fahrt erreichten wir das Bioforum und wurden von dem Gründer Prof. Dr. Dr. Berndt Heydemann mit einem Einführungsvortrag und Kaffee begrüßt.

Das Bioforum will vermitteln, inwiefern die Natur eine "großartige Erfinderin" ist und was der Mensch alles von ihren Ideen lernen kann: -Die Natur als Erfinderin.

-Das Bioforum will Anregungen für das Denken und Empfinden von Besuchern vermitteln, die sich von Kenntnissen über die genialen Leistungen der Natur für Orientierungen in ihrem eigenen Leben viel versprechen: -Die Natur als Orientierungsgeber.

-Das Bioforum will zeigen, wie die Welt des Menschen besser funktionieren kann, wenn sie Strategien von der Natur übernimmt und diese in ihrem eigenen Alltag oder in ihre Produktionsweisen einbezieht: -Die Natur als Vorbild.

-Das Bioforum will Entspannung vermitteln auf Spazierwegen durch ein wunderbar blütenreich gestaltetes Gelände von 150.000 qm Fläche, das bei jedem Wetter erlebbar ist.

In zwei Gruppen wurden wir durch Fachkräfte zu einigen Schwerpunkten des Erlebnisparks geführt und kamen aus dem Staunen und Wundern nicht heraus. Dieser Besuch im Bioforum war für die meisten Teilnehmer der Fahrt nur ein Schnupperkurs, denn es gab so viel zu entdecken, dass ein weiterer Besuch folgen sollte. Auch für weitere Interessenten sei an dieser Stelle noch einmal auf die Internetseite verwiesen: www.zmtw.de

Unseren nächsten Besichtigungsort, das Landesgestüt Redefin, konnten wir leider nur im Regen erleben. Auch hier hatten wir eine sehr fachkundige Führung, die Herr Bubert schon einige Male erlebt hatte. Herr Meier, früher Lehrer in Redefin, berichtete ausführlich, umfangreich und aufgelockert durch amüsante Anekdoten über die Geschichte und Entwicklung des Gestütes. Durch das lebhafte Interesse der Teilnehmer dauerte der anschließende Rundgang länger als geplant.

Die Kaffeetafel in Hagenow rundete mit Gesprächen bei leckerem Kuchen und Kaffee den Tagesausflug ab. Die Besichtigung der Herrenhäuser Dreilützow und Quassel wurde mit Zustimmung der Teilnehmer nicht mehr vorgenommen, da die Zeit weit fortgeschritten war und die Rückfahrt noch ca. zwei Stunden dauern würde.
 
 
Vor großem Publikum las Charles Brauer aus dem Roman „Ein Hund mit Charakter“ von Sándor Márai im Hotel Hohe Wacht am 19. August 2007

Im Rahmen des Literatursommers mit Schwerpunkt Ungarn brachte Charles Brauer den Zuhörern den ungarischen Schriftsteller Sándor Márai (1900 -1989) näher und las aus dessen Roman „Ein Hund mit Charakter“ - einer Geschichte um einen eigenwilligen Hausgenossen.

Wir wurden an einem warmen Sommerabend an der Ostsee nach Budapest, an einem Wintertag, entführt. Dort beginnt die Geschichte um einen Hund, der auf den Namen Tschutura hört. Das Publikum folgte aufmerksam und anteilnehmend der Entwicklung des charakterstarken Hündchens und dessen hilflosen Besitzern. Charles Brauer setzte mit Gesten, Blicken und Pausen die Geschichte so lebendig in Szene, dass man eher glaubte, einem Erzähler und nicht einem Vorleser zu lauschen. Das war wirklich ausgezeichnet und lies die Geschichte greifbar nah erscheinen.

Die Lesung wurde in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V. Veranstaltet.
Text: Andrea Regina Voigt
 
 
     
Fotos: Marc Richter
 
Charles Brauer,
Ilse Allwardt (Kleiner Kulturkreis),
Hr. Uhlmann (Direktor Hotel Hohe Wacht)

Rosemarie Kilian las aus ihrer Autobiografie „Revolutionskind“, Erinnerungen an Leben und Bühne, in der „Alten Schmiede“ am 27. Oktober 2007

Rosemarie Kilian traf ein – gut gelaunt und sehr klar in ihrer Erscheinung und in ihrem Ausdruck. Es war anregend, einem Menschen zu begegnen, der, im Alter von 88 Jahren, so heiter und erfrischend vor einem steht.

„Schau jeden Tag auf diese Welt, als wäre es das erste Mal - denn das Geheimnis des Lebens ist das Glück, da zu sein.“ Mit diesem Leitspruch startet Rosemarie Kilian neugierig und aktiv in jeden neuen Tag.

Danke, für diese gut unterhaltende und anrührende Lesung!

Jede Aufführung ist ein Unikat und ist danach unwiederholbar verschwunden. Das ist etwas Besonderes in einer Zeit, in der es alles tausendfach gibt. Auf der Bühne stehen lebendige Schauspieler und im Zuschauerraum atmet ein lebendiges Publikum. Und mit welchem Glücksgefühl geht man nach Hause, wenn es ein gelungener Abend war!

-Rosemarie Kilian-

Text & Fotos: Andrea Regina Voigt

 
Mitreißende Spielfreude „Klarimba“:
Ungewöhnliches Konzert in Lütjenburg


Lütjenburg – „Klarimba“, das ist nicht nur eine fantasievolle Wortkreation voller Harmonie: Der Name ist seit fünf Jahren auch fast weltweit unter Musikfreunden ein Begriff geworden für perfektes Zusammenspiel und mitreißende Spielfreude von Tomoko Katayama (Klavier) und Volker Mauruschat (Marimba).

Bei seinem ersten Konzert in Lütjenburg auf Einladung des Kleinen Kulturkreises begeisterte das Duo am Sonnabend im Gemeindehaus ein bunt gemischtes Publikum. Auch mehrere Kinder verfolgten mit leuchtenden Augen vor allem die rasante Fingerfertigkeit des gebürtigen Lütjenburgers auf seinem „Riesen-Xylophon“.

Die aus Afrika stammende Marimba ist diesem Instrument tatsächlich ähnlich, verfügt aber über fünf Oktaven und fasziniert mit einer warmen Klangfarbe. Volker Mauruschat weiß, wie er seinem Instrument furiose Melodien wie auch die zartesten Töne entlocken kann. Seine atemberaubende Fingerfertigkeit bewies der studierte Schlagzeuger, der 14 Jahre lang im Ensemble der Plöner Kreismusikschule gespielt hatte und 1989 mit dem Förderpreis ausgezeichnet wurde, sogar mit virtuoser Sechs-Schlägel-Technik in dem brillanten Werk „Prism Rhapsody“ der inzwischen 70-jährigen Japanerin Keiko Abe.

Dieses wegen seiner ungewohnten Harmonie und Taktfolge ein wenig fremdländisch klingende Werk für Marimba und Klavier war den beiden Künstlern „auf den Leib geschneidert“. Dass sie das Zusammenspiel auf ihren schwergewichtigen Instrumenten perfekt beherrschen und ihre zahlreichen Auszeichnungen tatsächlich verdient haben, bewiesen die Konzertpianistin und der Marimbist mit ihrem weit gespannten Repertoire. Für ihr Lütjenburger Konzert hatten Tomoko Katayama und Volker Mauruschat Musikstücke aus mehreren Epochen ausgewählt. Klassische Werke von Bach und Mozart gehörten ebenso zum Programm wie Ragtime, Jazz von George Gershwin sowie auch Marimba-Klassiker von Ney Rosauro, Paul Creston und Keiko Abe.

Übrigens: Wer dieses Konzert versäumt hat, bekommt den Hörgenuss noch einmal am 15. Februar 2008 in Raisdorf geboten. Das Duo Klarimba gastiert um 20 Uhr im Rathaus. Peb

Text: Peter Braune
Kieler Nachrichten vom 18.11.2007
 
Fotos: Marc Richter
Galerie 2ter Blick - Marc Richter, Galerie - Kunsthandel, Lütjenburg
Kleiner Kulturkreis Lütjenburg und Umgebung e.V. - info@kleiner-kulturkreis.de