Kleiner Kulturkreis Lütjenburg
Nachlese 2015
7.3.2015 | Picasso und die Frauen

Der Kleine Kulturkreis Lütjenburg hatte in seiner Ankündigung zu der szenischen Lesung am Samstag, den 7.3. über „Picasso und seine Frauen“ nicht zu viel versprochen. Den von nah und fern angereisten Besuchern wurde ein vielschichtiges Bild von Picasso selbst, seiner Kunst und den ihn im Laufe seines Lebens begleitenden sechs Frauen durch das perfekte Zusammenwirken von Texten, Portraits-Photos, Gemälden und spanisch anmutenden Gitarrenklängen vermittelt.

Das in der alten Schmiede von Lütjenburg dicht gedrängt sitzende Publikum - zusätzliche Stühle wurden noch eilends herbeigetragen - kiekste zunächst vergnüglich über die Amouren von Pablo Picasso, der sich zeitlebens als Don Juan fühlte.

Doch mehr und mehr schälten sich die verschiedenen Charaktere seiner Gefährtinnen, dank der einfühlsamen und vielfältigen szenischen Darstellungen von Ulrike Fertig - ganz in spanischer schwarz-roter Tracht und passenden high-heels – heraus und damit das wachsende Verständnis des Publikums für die weibliche Seite dieser Medaille. Dieser Prozess wurde durch die fachlichen Ausführungen und Zitate der verschiedenen Beteiligten von Dr. Thomas Carstensen prägnant gefördert. Und so war das gefesselte Publikum nach je einem Lebensabschnitt dankbar für die harmonischen spanischen Gitarrenklängen von dem jungen Musiker und Komponisten Antonio Vito, um dann jeweils wieder offen sein zu können, für die plastischen Darbietungen der weiteren Lebenswege und Charaktere in Wort und Bild.

Nachdenklichkeit lag spürbar über dem Raum als Dr. Carstensen abschließend Picasso zitierte: „ Mächtig bin ich – und einsam. Ich fürchte, ich werde sterben, ohne je geliebt zu haben.“

Gebrochen wurde diese Ruhe durch den donnernden Applauss des Publikums, das sich herzlich für die bereichernden Erkenntnisse, über Kunst und Leben, bei dem perfekten Trio bedankte.

(Dr. Susanne Will-Flatau, 9.3.2015)

Staunen über Picasso und seine Beziehungen zu Frauen
Der Kleine Kulturkreis Lütjenburg präsentierte eine biografische Lesung

Lütjenburg. Sie vergötterten ihn. Sie hassten ihn. Manchmal geschah beides gleichzeitig. Malergenie und Macho Pablo Picasso hatte eine besondere Beziehung zu Frauen. In einer Kombination aus Bilderschau, Zitaten und Kommentaren zeichneten der Kunsthistoriker Thomas Carstensen und Ulrike Fertig ein eher abstoßendes Porträt Picassos. Die Zuhörer in der Alten Schmiede in Lütjenburg staunten, was sich der Künstler gegenüber seinen zahlreichen Frauen und Geliebten geleistet hat.

„Meine göttliche Schlampe“ nannte er seine erste große Liebe, Fernande Olivier in Paris. Sie verbrachten sieben Jahre in ärmlichen Verhältnissen miteinander. „Dort habe ich einen Teil meiner Jugend gelassen und auch meine Illusionen“, schrieb Olivier in ihren Lebenserinnerungen über die Zeit mit Picasso, der mit dem Ausspruch „Frauen sind entweder Göttinnen oder Fußabtreter“ zitiert wird.

Carstensen und Fertig erzählten auch die Geschichte eines Streites zwischen Marie- Therese Walter, die er mit 17 Jahren kennengelernt hatte, und Dora Maar, einer Fotografin, die ihm intellektuell sogar überlegen war. Mit beiden führte er nacheinander eine Beziehung. Beide Frauen gerieten aus Eifersucht in seinem Atelier in Streit: Zur Freude Picassos lieferten sie sich eine Art Ringkampf. Der Maler fühlte sich in seiner Männlichkeit bestätigt. Verstörend wirkt dabei die Tatsache, dass Picasso in diesem Augenblick häuslicher Gewalt an seinem berühmten Bild Guernica arbeitete, einer Ikone gegen den Krieg. Doro Maar lebte nach der Trennung von Picasso zeitlebens einsam und tief verletzt.

Picasso neigte dazu, seine vielen Frauen klein und abhängig zu halten. Aber er verewigte sie dafür in seinen Werken. Auf der Leinwand neben dem Lesetisch erschienen Fotografien der Frauen neben Bildern Picassos. Spannend war zu sehen, wie Frisur und Gesichtszüge der jeweiligen Lebensgefährtin selbst in stark abstrahierten Gemälden wieder auftauchten. Eigentlich unerklärliche Symbole in den Bildern wie etwa eine Leiter erscheinen auf einmal als angedeutete Fluchtmöglichkeit aus einer Beziehung. Fast hat es den Anschein, als habe Picasso seine vielen Frauen benötigt, um künstlerisch zu wachsen.

Der Kleine Kulturkreis Lütjenburg wagte mit der besonderen Veranstaltung, die von Antonio Vito mit Flamenco- Klängen stilvoll untermalt wurde, das Experiment einer biografischen Lesung. Der Applaus der über 70 Zuhörer in der überfüllten Alten Schmiede war ein Zeichen dafür, dass es gelungen ist. (hjs)

Pressebericht KN vom 10. März 2015
Fotos: Marc Richter
Wilder Ritt durch die Musikwelt
Quartett Verquer legte in der Schlosskirche von Panker einen perfekten Klangteppich

PANKER. Kann man mit einem Wecker zusammen musizieren? Darf man mit Oberschenkel, Bauch und Händen Schlaginstrumente nachahmen? Klingt eigentlich der Klassiker Beat it von Michael Jackson auch in der Version für Querflöten? Man kann. Man darf. Es klingt. Das Quartett Verquer unternahm in der Schlosskirche von Panker einen wilden Ritt durch die schönsten Länder der Musik.

„Danke, dass Sie nicht den Tatort gucken. Aber wir werden es auch spannend machen“, versprach Katrin Gerhard zur Begrüßung. Und gemeinsam mit Daniel Agi, Britta Roscher und Max Zelzner hielt sie ihr Versprechen. Zum Start wählten sie noch brav ein klassisches Stück für vier Flöten von Georg Philipp Telemann. Noch brav gespielt mit Notenständer. So kennt man halt Querflöte. Die Musiker gerieten danach in enorme Bewegung. Körperlich und musikalisch. Zu einem Lied von Pierre Max Dubois drehten sich die vier im Kreis wie eine Spieluhr. Beim Rock Trap von William Schinstine legten sie ihre Instrumente zur Seite und musizierten rhythmisch mit Schlägen auf ihren Körpern. Ein ungewöhnliches Wechselspiel der vier Querflöten mit einem piepsenden Wecker erlebten die Zuhörer bei Wake Up von dem Komponisten Tilmann Dehnhard.

Insgesamt 18 verschiedene Flöten kamen zum Einsatz und legten einen perfekten Klangteppich in das Kirchenschiff. Verquer machte einen Abstecher zur Musik auf dem Balkan, ahmte die schnellste Musikkapelle der Welt, die Fanfare Ciocarlia aus Rumänien, nach und ließ Melodien des Jazzpianisten Herbie Hancock aufleben. Eines der bekanntesten Querflötenstücke beendete den offiziellen Teil des Konzertes: Bourrée von Bach, allerdings in der Rockversion von Ian Anderson, dem legendären Flötisten der Gruppe Jethro Tull. Für einen Augenblick glaubte man, der Meister würde persönlich in der Schlosskapelle Panker spielen.

Der Kleine Kulturkreis Lütjenburg, unterstützt von der VR-Bank, machte mit dem Konzert den 70 Zuhörern ein wunderbares Geschenk am längsten Tag des Jahres. (Text Hans-Jürgen Schekahn)

Pressebericht KN vom 23. Juni 2015
   
Fotos: Marc Richter
14.8.2015 | Kim Leine - Dänischer Kultursommer

Ein interessiertes Publikum erwartete Kim Leine im Hotel Hohe Wacht/Hohwacht zur Vorstellung seines Romans "Ewigkeitsfjord", den er später als Beginn einer Trilogie bezeichnete. Zusammen mit ihm waren der "routinierte" Vorleser Tom Keller und die Moderatorin und Übersetzerin Julia Weitbrecht gekommen.

Ab hier Zitat aus den "Kieler Nachrichten": Mit ihren kompetenten Fragen verwickelte Julia Weitbrecht den Autor in ein interessantes Gespräch - nicht nur über seinen Roman. Mit mehreren renommierten dänischen Literaturpreisen ausgezeichnet, gilt Kim Leine als einer der wichtigsten Gegenwartsautoren seines Landes. Fleißig ist er auch. Seit 2007, wo er mit seinem Erstling "Kalak" beim Europäischen Debütromanfestival in Kiel zu Gast war, hat er drei Romane geschrieben, die der in Norwegen aufgewachsene Sohn dänischer Eltern zunächst auf Dänisch und dann noch einmal auf Norwegisch schrieb. "Ewigkeitsfjord ist ein historischer Roman über die fiktive Figur des verkrachten Theologen Morten Falck. Ende des 18. Jahrhunderts geht er nach Grönland, um dem Land als Missionar "das Licht zu bringen und die Wilden zu befreien". Atmosphärisch schildert der Autor die wochenlange, raue Schiffspassage zu der ehemaligen dänischen Kolonie, wo Falk, der sich auch ein Stück selbst befreien will, mit einer Lebensweise konfrontiert wird, die ihn in jeder Hinsicht überfordert. Er verliert den Halt und die Gebote, die er er predigt, wird er bald übertreten.

In Dänemark wurde der Roman trotz seiner kritischen Haltung zur dänischen Kolonialzeit sehr positiv aufgenommen. "Die Dänen lieben es, kritisiert zu werden", schmunzelt Leine, der über ein umfassendes Wissen zur dänischen Kolonialgeschichte verfügt. 1989 zog er zum ersten Mal mit seiner Familie nach Grönland, wo er auch eine Art Kulturschock erlebte. "So ein Erlebnis kann sehr konfliktbehaftet sein", erinnert sich der 54-Jährige, der seine Aufgabe als Schriftsteller darin sieht, über Dinge zu schreiben, "die wehtun und Relevanz haben". Mit Morten Falck hat er eine Figur etabliert, die eine große Fallhöhe mitbringt, denn je mehr seine guten Absichten mit der grönländischen Wirklichkeit kollidieren, desto heftiger gerät der Missionar ins Rutschen. "In Grönland fällt man auf sich selbst zurück. Diese Begegnung mit sich selbst können nur wenige Menschen aushalten", sagt Leine, der das Land heute als "verlorenes Paradies" und "Sehnsuchtsland" bezeichnet.Obwohl er seit Jahren wieder in Kopenhagen lebt, hat es ihn nicht losgelassen und wird auch in Zukunft in seinen Romanen eine Rolle spielen. "Denn Sehnsucht ist ein guter Motor, um weiterzuschreiben." Ende des Zitats.

Am Ende der Lesung stellten die Zuhörer Fragen und verwickelten ihn und Julia Weitbrecht in ein spannendes Gespräch. Ein gelungener Abend!
Kim Leine
Foto: Volkmar Thiele
26. + 27.09.2015 | Fahrt nach Papenburg und Bremen

Am 26. September starteten wir um 7.30 h mit 36 Teilnehmer in Richtung Papenburg, die älteste und längste Fehn-Kolonie. Über Hamburg, Bremen und Oldenburg ging es in Richtung Papenburg. Wegen einer Umleitung waren wir erst um 13.15 h vor Ort. Es war noch Zeit für einen Imbiss oder man konnte auch einen kleinen Spaziergang machen.
Kurz vor 15.00 h wurden wir mit dem Bus zum Museumsschiff „Friederike“ gebracht, wo uns eine traditionelle Teezeremonie erwartete. Unser Stadtführer Herr Meier, Kapitän im Ruhestand, erzählte uns zu der Teezeremonie Döntjes und die Zeit flog nur so dahin.
Danach fuhren wir zur Meyer – Werft, die außerhalb der Stadt liegt. Die gewaltige Halle fiel gleich ins Auge. Zunächst wurde ein Film über die Geschichte der Werft gezeigt, dann machten wir einen Rundgang durch die Ausstellung, sahen Schiffs- Modelle sowie einige Musterkabinen der verschiedenen Kreuzfahrtschiffe. Zum Abschluss machten wir noch (wer wollte) einen Abstecher in die große Schiffbauhalle, wo auch am Samstag gearbeitet wird. An 364 Tagen (außer am 24.12.) wird gearbeitet und es werden dann auch Besichtigungen angeboten). Der Samstagabend schloss mit einem gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntag, kurz nach 8.00 h, fuhren wir über die Autobahn nach Bremen. Blauer Himmel, Sonnenschein. Wir waren frühzeitig in Bremen und um 11.30 h fand unsere Stadtführung rund ums Rathaus, dem Roland und entlang der Weser, statt. Die Führung endete im Schnoor, der Keimzelle Bremens, mit den kleinen engen Gassen. Es war viel Betrieb bei dem schönen Wetter. Nach der Stadtführung hatten wir freie Zeit und nutzten sie für einen Besuch an der Schlachte, der neuen Flaniermeile von Bremen. Um 15.00 h verließen wir Bremen und erreichten um 19.00 h Lütjenburg. Ein schönes, interessantes und abwechslungsreiches Wochenende war vorüber.
Text: Peter Zenner
Fotos: Menke
10.10.2015 | Fabiola Saccomanno e Gruppo ”Nera Maria”
Fotos: Ortrud Zenner
Max Goldt ist ein Meister des Wortes, des eleganten Dialogs, des grotesken Humors.
Hohwacht 07.11.2015

Im Hotel Hohe Wacht in Hohwacht erheiterte der 56-jährige Schriftsteller und Musiker sein Publikum auf Einladung des Kleinen Kulturkreises Lütjenburg und Umgebung mit alten und neuen Kostproben aus seiner Feder. Das Motto: „Schade um die schöne Verschwendung“. Max Goldt liest aus Manuskripten, hat Auszüge aus seinem neuesten Werk Räusper mitgebracht. Diese „Dramoletten“ basieren, in Fließtext gebracht, auf Comics mit Zeichnungen von Stephan Katz und Texten von Max Goldt für die Satirezeitschrift Titanic. Sie entlarven die Absurditäten des Alltags in Texten wie Eine allzu großstädtische Supermarktszene oder Stets riskant: ein freier Stuhl. Frivol sind die Dialoge, treiben die Sprache des Volkes auf die Spitze. Wer außer ihm käme auf die Idee, Hotelbeurteilungskommentare von Deutschen im Internet („für Deutsche sind Parkplätze und WLAN das Wichtigste“) in Fließtext zu verwandeln. Er trägt ihn vor, mit wechselnder Stimmlage und Betonung, poetisch, nuanciert, elegant. In älteren Texten wie Ein Querulant hört was knarren von 2008 kommen die Bürokratenund Spießer zu Wort, die Klimawandelbezweifler, die Internetnutzer, all diejenigen, die heute Falschparker anzeigen. Kaum etwas ist vor Goldts Feder sicher, weder Broilerrezepte noch die Rostocker S-Bahn, Männerwesten mit zehn Taschen, ideal zum Glühbirnen wechseln, seine eigenen Kinderstreiche, Sodbrennen statt Snobismus (aus Zimbo, 2009), Herr Muff, Frau Pief und der erotische Fäkalfilm in Ein gelungener Antrittsbesuch. Ernster wird es in den bissigen Betrachtungen zu „Fans“ („Die Steigerung von Feind ist Fan“). Vor der Zugabe, die sich mit der Namensfindung für Kinder befasst, kommt noch ein Lebenshilfetext mit dem Titel "Ein gutes und ein schlechtes Wort für Männer (1997)". Schon damals gab es den Nerd (positiv: „Person mit ungeselligem Hobby“) wie auch die Warmduscher (negativ!). Ohne diese wären Atomkraftwerke unnötig, findet Goldt, und bewirbt die Vorteile kalten Wassers. Im Anschluss an die Lesung ließ sich eine begeisterte Claudia Schnars, Werbetexterin aus Lensahn, acht von zu Hause mitgebrachte Bücher von Max Goldt signieren. Sie habe alle seine Bücher zu Hause, erklärte eine Zuhörerin aus Hamburg, die häufig in Hohwacht Urlaub macht und das Werk seit 20 Jahren kennt. Ihr gefiel, dass der Autor Spaß an seinen eigenen Texten hatte und sie mit Inbrunst las, gleichzeitig aber Distanz wahrte.
(KN Pressetext:Orly Röhlk)
Fotos: Marc Richter
02.12.2015 | Die School Tour 2015 des LandesJugendJazzOrchesters Schleswig-Holstein
am Gymnasium Lütjenburg

Etwa zweihundert Zuhörer hatten sich am Mittwoch, 02. Dezember 2015, gegen 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums Lütjenburg eingefunden. Nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Allwardt vom „Kulturkreis Lütjenburg“ und Frau Bock erklangen die ersten Swing-Rhythmen an diesem Abend. Gespielt wurden sie von der vierundzwanzigköpfigen Big Band des Gymnasiums Lütjenburg. Nach vier Swing-Klassikern folgte zum Ausklang ein Funk-Stück. Eine kurze Pause wurde zum Bühnenumbau genutzt.

Anschließend heizte das LandesJugendJazzOrchester Schleswig-Holstein dem Publikum mit dreizehn professionellen Stücken aus dem Swing, Blues, Latin und Funk ein. Besonders die Soli ließen sowohl die Zuhörer als auch die Musiker auf der Bühne mitgehen. Das Publikum groovte weitere eineinhalb Stunden. Den brillanten Abschluss lieferte die neue Sängerin des LandesJugendJazzOrchester, Lilly Ketelsen.

Doch vieles an diesem Tag blieb dem Publikum verborgen. Nicht das Konzert am Abend war für die Big-Band-Mitglieder des Gymnasiums Lütjenburg der Höhepunkt des Tages, sondern der gemeinsame Workshop mit den jungen Musikerinnen und Musikern vom LandesJugendJazzOrchester. Bis zum fünfundzwanzigsten Lebensjahr dürfen hier die besten Musikerinnen und Musiker des Landes Schleswig-Holsteins mitwirken, bevor sie dann häufig als Profimusiker tätig werden. Um 14 Uhr begann der Workshop mit dem Vorspiel aller Stücke, bevor es dann an die intensiven Registerproben ging. Auch beim gemeinsamen Kaffee- und Abendbrot-Buffet kreisten die Gespräche der jungen Musiker rund um das Thema Musik. Dieser Erfahrungsaustausch ist es, der den Besuch des LandesJugendJazzOrchesters so besonders macht: Nämlich sich von jungen Talenten zum Anfassen inspirieren zu lassen und sich neue Ziele zu setzen.

Ein herzliches Dankeschön senden wir dafür an:
- die Musiker des LandesJugendJazzOrchesters und deren Leiter Dr. Jens Köhler und Arvid Maltzahn,
- den „Kulturkreis Lütjenburg“ als Konzertveranstalter samt seiner Sponsoren (DEHOGA, Kreis Plön,
- Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe)
- und an die Big-Band-Eltern für das Sponsoring des Kaffee- und Abend-Buffets.
(Text: Kari-Anne Lücht / Fotos: Leif Lücht )
Big-Band Gymnasium Lütjenburg Big-Band Gymnasium Lütjenburg
Big-Band Gymnasium Lütjenburg LandesJugendJazzOrchesters
LandesJugendJazzOrchesters LandesJugendJazzOrchesters
LandesJugendJazzOrchesters  
Galerie 2ter Blick - Marc Richter, Galerie - Kunsthandel, Lütjenburg
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